Okt 14

Cher amis d’Europe Ecologie,

par la voix de Jean-Vincent Placé, les Verts ont  annoncé qu’ils refusaient la main tendue du Mouvement Démocrate pour la constitution de listes communes aux régionales.

Cette main tendue était pourtant acceptée par plusieurs personnes dans Europe Ecologie, dont Gabriel Cohn-Bendit, qui désirait bien sûr un élargissement de la base jusqu’au MoDem et repoussait le sectarisme des Verts.

L’alliance entre Europe Ecologie et le MoDem lors du premier tour des régionales permettrait de faire éclater le système partisan duopolistique qui détruit la politique française. La possibilité de créer une alternative à ce bipartisme convenu existe. Les Verts viennent de la refuser, au nom d’Europe Ecologie.

La question qui se pose à Europe Ecologie est donc : que faites vous, existez-vous encore ? A regarder les têtes de listes écologistes pour les régionales, quasi toutes viennent du parti Vert, bien loin de la parité observée lors des régionales. Les Verts semblent en train de réaliser un hold-up sur un résultat (16% aux européennes) qui n’était pas que le leur : rappelons-nous que les 3 figures de proue d’Europe Ecologie étaient Daniel Cohn-Bendit, Eva Joly et José Bové, donc aucun n’appartient réellement au parti Vert (à l’exception du cas compliqué de Dany, qui doit éviter de répéter trop fort en France que ses amis de Francfort travaillent avec la droite à la mairie).

Europe Ecologie doit retrouver ses valeurs, notamment celle de l’ouverture à toutes les forces de mouvement pour un société plus juste et plus respectueuse de notre planète, une société qui intègre l’environnement dans son mode de pensée. Les amis d’Europe Ecologie multiplient les débats et discussions avec des personnalités du MoDem, pendant ce temps les Verts jouent aux sectaires en essayait, comble de l’opportunisme, de récupérer CAP 21, membre du MoDem, et pas le MoDem lui-même.

Par le message de Jean-Vincent Placé, les Verts montrent qu’ils ne souhaitent pas créer une alternative politique en France, une alternative qui ferait avancer ces grandes idées écolos, que je porte avant toutes autres.

C’est dommage. C’est pour ca que je n’ai jamais adhéré aux Verts en France. C’est pour ca que j’ai rejoint les Verts en Allemagne. Ceux-ci ont choisi de gouverner avec la CDU et les libéraux en Sarre, une alliance originale et jamais tentée, rompant avec la sempiternelle alliance à gauche. Les Verts ont compris en Allemagne que pour peser, il faut gouverner, et faire passer ses idées.

Le mieux est l’ennemi du bien, chers Verts. A force de tout vouloir parfaitement, vous n’avez pas grand chose. La preuve, c’est que ce sont les autres qui mettent en place les réformes écologiques (chichement, bien sûr, mais le début est bon).

Il grand temps pour le Mouvement Démocrate de répondre, y compris en se passant des Verts, à la main tendue d’Europe Ecologie. Il est temps que les voix écologistes du MoDem aspirent à l’élargissement de cette base politique que les Verts refusent. Il faut reprendre la main, dans cette perspective. Car tôt ou tard, mais avant les régionales, les électeurs se rendront compte que sous le nom d’Europe Ecologie se cachent les Verts, qui ont repris la main, et continuent une politique à vocation minoritaire.

Okt 03

Les élections législatives fédérales se sont déroulées le 27 septembre 2009.

Je profite de cette occasion pour donner son analyse, eu égard aux diverses simplifications retrouvées dans le presse française. Pour un français, les résultats semblent quelque peu insaisissables :
Une chancelière qui est reconduite, alors que son parti, la CDU réalise un score très moyen (33,8% et -1,4% par rapport à 2005, dus principalement à la CSU en Bavière).
Un parti libéral, FDP qui sort très renforcé, en récupérant nombre d’électeurs déçus de la CDU (14,6%, +4,8%).
Un SPD très recentré qui est en pleine déroute, avec 23% des voix (-11,2%).
Une aile gauche, die Linke, qui s’affirme clairement tout en s’avérant être un obstacle pour constituer une alternance à une coalition de centre-droit (11,9%, +3,2%).
Des écologistes qui ne profitent pas de la situation, puisqu’ils progressent peu (10,7%, +2,6%).

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Sep 19

2009 habe ich den deutschen Paß bekommen. Es ist mir gleichwohl eine Ehre und eine Verantwortung.

Die Ehre, daß ich Bürger eine großartige Nation geworden bin, die nach einer schwierigen Vergangenheit einer der freiheitlichsten Demokratie der Welt aufgebaut hat.

Die Verantwortung, daß ich an dieser Gesellschaft teilnehmen muß, damit sie besser wird.

Die Wahlen am 27. September ist wichtig für Deutschland, für Europa, für die Welt.

Darum werde ich wählen gehen.

Darum werde ich GRÜN wählen, weil….

…meine Vorstellungskraft am Ende ist, wenn Bahnfahrten über die gleiche Strecke von oft teurer sind als der Flug. Wenn fliegen 3mal mehr Treibhausgasen verursacht wie die Bahn und zudem durch keine Steuer belastet wird, kann man nicht sagen, daß die große Koalition für den Klimaschutz gekämpft hat. Das Flugverkehr trägt zu 3,5% der Treibhausgasen in der Welt, tendenz rasch steigend. Es ist kaum vorstellbar, zu sehen, dass auf eine Bahnticket Ökosteuer zu zahlen ist, während das Flugticket befreit ist.

Deshalb GRÜN, weil damit die Subventionierung der Flugindustrie beendet wird: eine Kerosinsteuer wird eingeführt und die Mehrwertsteuer für europaweite Flüge durchgesetzt. Somit können wir das Fliegen zu seinem echten Preis bezahlen. Subventionen an Flughäfenausbaus will GRÜN ablehnen. Es muss in öffentlichen Verkehr investiert werden, statt die klimaschädlichste Form des Personenverkehrs zu subventionnieren.

Sep 14

2009 habe ich den deutschen Paß bekommen. Es ist mir gleichwohl eine Ehre und eine Verantwortung.

Die Ehre, daß ich Bürger eine großartige Nation geworden bin, die nach einer schwierigen Vergangenheit einer der freiheitlichsten Demokratie der Welt aufgebaut hat.

Die Verantwortung, daß ich an dieser Gesellschaft teilnehmen muß, damit sie besser wird.

Die Wahlen am 27. September ist wichtig für Deutschland, für Europa, für die Welt.

Darum werde ich wählen gehen.

Darum werde ich GRÜN wählen, weil….

…ich es absurd finde, wie die aktuelle Regierung in Krisenzeiten Geld für marode Industrien ausgibt, wie etwa für die Abwrackprämie für umweltschädliche Autos, statt in zukunftsfähige Projekte zu investieren, die langfristig der ganzen Nation zum Vorteil sein wird.

Deshalb GRÜN, weil staatliche Investition ab jetzt nur in nachhaltigen Ideen investiert sein müssen: erneuerbare Energien, Energieeffizienz, Bildung und öffentliche Verkehrsinfrastruktur. Somit werden 1 Millionen GRÜNE Arbeitsplätze in 4 Jahren geschaffen und langfristig gesichert werden, während die alte Politik immer wieder die gleichen Fehler machen wird und unnötig Geld ausgibt. Wir brauchen eine mutige Politik, die Deutschland einen Weg, um schnelle in die Zeitalter der Zukunft zu kommen.

Sep 13

2009 habe ich den deutschen Paß bekommen. Es ist mir gleichwohl eine Ehre und eine Verantwortung.

Die Ehre, daß ich Bürger eine großartige Nation geworden bin, die nach einer schwierigen Vergangenheit einer der freiheitlichsten Demokratie der Welt aufgebaut hat.

Die Verantwortung, daß ich an dieser Gesellschaft teilnehmen muß, damit sie besser wird.

Die Wahlen am 27. September ist wichtig für Deutschland, für Europa, für die Welt.

Darum werde ich wählen gehen.

Darum werde ich GRÜN wählen, weil….

…ich es unfair finde, daß Kinder, die in unterschiedliche Familien geboren sind, unterschiedliche Chancen im Leben haben, weil Bildung zu teuer geworden ist, weil Privatschulen sich verallgemeinert haben, weil angesammeltes Vermögen von Generation zu Generation fast steuerfrei übertragen wird.

Deshalb GRÜN, weil nur die Leistung der Kinder zählen soll, um zu entscheiden, ob sie Erfolg haben werden oder nicht. Es muß in Bildung investiert werden, damit jeden, insbesondere Migrantenkindern, eine Chance auf beruflichen Erfolg hat. Die Arbeit jedes einzelnen muß sich wieder lohnen und nicht die Herkunft. Die Erbschaftssteuer wird mit GRÜN angehoben werden, damit jeden, der von den Vorteilen des Rechtsstaates profitiert hat, um ein Vermögen anzusammeln, es zum Teil an den Staat zurückgibt. Eine Nation, die von der Fähigkeiten all ihrer Kinder nicht profitieren kann, ist nahe am Abgrund.

Sep 12

2009 habe ich den deutschen Paß bekommen. Es ist mir gleichwohl eine Ehre und eine Verantwortung.

Die Ehre, daß ich Bürger eine großartige Nation geworden bin, die nach einer schwierigen Vergangenheit einer der freiheitlichsten Demokratie der Welt aufgebaut hat.

Die Verantwortung, daß ich an dieser Gesellschaft teilnehmen muß, damit sie besser wird.

Die Wahlen am 27. September ist wichtig für Deutschland, für Europa, für die Welt.

Darum werde ich wählen gehen.

Darum werde ich GRÜN wählen, weil….

…ich es nicht mehr hören kann, daß man die Steuer der Reicheren reduziert, weil sie dadurch mehr Wachstum und somit mehr Arbeitsplätze versprechen. Mit 5 Millionen Arbeitslosen und eine Kluft zwischen Reichsten und Ärmsten, die größer geworden ist, kann man nur sagen, daß diese Politik eine Fehler gewesen ist: die Solidarität hat sich durch die Entlastung der Reicheren aufgelöst.

Deshalb GRÜN, weil endlich Solidarität neu geschrieben werden muß. Weil die Reicheren, die am meisten vom Wachstum der Kapitalmärkte profitiert haben, einen Teil zum Erhalt der Gesellschaft in diesen Krisenzeiten abgeben sollten: 5% der Bevölkerung besitzen 47% des Vermögens. Dies wird erreicht durch die Erhöhung des Spitzensteuersatzes und die Einführung einer zeitlich befristeten, einmaligen Vermögensabgabe nach Artikel 106 des Grundgesetzes. Egal ob es mich auch betrifft. Ich habe auch gut von der Grosszügigkeitdes Staates in der Vergangenheit profitiert.

Sep 01

On y est. La France devrait introduire à partir de 2010 un impôt sur les émissions de CO2. Ce sera le premier des pays du G8 à le faire (Suisse et Suède l’ont fait, par exemple).

La tension médiatico-politique autour de cet impôt est devenu importante car personne n’a pris le temps d’expliquer le tenants et aboutissements de cette taxe carbone ni de l’utiliser comme arme majeure pour une société plus écologique et plus juste.

L’idée de la taxe carbone
La taxe carbone est très simple : on impose le CO2 à un certain montant par tonne émise par les diverses activités le consommant (pétrole, fioul, gaz, charbon, lignite : au final tout sera imposé) et augmenter cet impôt de manière durable et progressive. Durable, car cette augmentation planifiée des prix des fossiles doit permettre des changements dans les comportements des acteurs économiques. Progressive, car un doublement aujourd’hui des prix du pétrole par exemple est dangereuse pour l’économie et même la démocratie (j’y reviendrai en fin d’article). Une bonne base serait 30 € par tonne la première année, puis 30 € de plus par tonne pendant 10 ans. Ca, c’est l’idéal : le gouvernement est beaucoup plus modeste, donc moins ambitieux, au risque de ne pas permettre la transformation nécessaire du système sociétal et économique.

Pour mettre en oeuvre ce prélèvement généralisé et croissant sur les énergies fossiles, il faudrait réellement dire la vérité aux Français, c’est-à-dire que le monde est fini et que nous n’aurons pas définitivement de plus en plus de biens matériels, que le renouvelable ne résoudra aucune solution dans les 10 ans à venir (or le problème de la raréfaction des ressources est pour bientôt). La vérité, c’est que la consommation d’énergies fossiles a tellement augmenté depuis un siècle en Occident que tous les acteurs devront être contraints, même (et surtout) les plus modestes, le jour où la réalité physique de la raréfaction des ressources se traduira dans les prix. La physique est, rappelons-le, ni de gauche, ni de droite, et elle ne fait aucun sentiment. Tant que le président ne tiendra pas ce discours, qui est le seul qui corresponde à la réalité physique, il ne fait qu’entretenir des illusions dangereuses (et cette remarque vaut pour le PS), et il sera inutile qu’il se prévale du vrai courage. Weiterlesen »

Aug 28

[Artikel geschrieben mit Jean-Marie Langlet, Vertreter der in Nord-Deutschland lebenden Franzosen für die Mouvement Démocrate]

Das Institut Francais in Frankfurt am Main schließt nach fast 60 Jahren seines Bestehens seine Türen am 31. August.

Diese Schließung geschieht nicht ohne Vorwarnung. Es ist das Ergebnis einer Reihe von Management-Fehlern und Entscheidungen der verschiedenen Akteure, die zwar wertvoll und kompetent waren, aber nicht unbedingt an ihrem Platz in dieser Stadt. Frankfurt ist traditionell unabhängig und eher an die globale angelsächsische Wirtschaft und Finanzwelt ausgerichtet. Sie zählt mit dem Rhein-Main-Gebiet zur der höchsten Konzentration von Ansiedlungen von Französischen Unternehmen in Deutschland : dies stellt prozentual die größte Gemeinde von Franzosen, die in Deutschland leben (1% der Bevölkerung). Weiterlesen »

Aug 27

[article écrit avec Jean-Marie Langlet, conseiller MoDem à l'Assemblée des Francais de l'Etranger pour l'Allemagne du Nord]

L’Institut Français de Francfort/Main ferme, après presque 60 années d’existence, ses portes le 31 août prochain.

Cette fermeture n’arrive pas sans signes annonciateurs. Elle est le résultat d’une série d’erreurs de management et de décisions prises par divers acteurs, certes de grande valeur et compétents, mais pas forcément à leur place dans cette ville traditionnellement indépendante tournée vers le monde anglo-saxon et celui des affaires et de la finance internationales, mais qui compte aussi avec sa banlieue la plus forte concentration d’implantations d’entreprises françaises dans le pays et la plus forte communauté française  d’Allemagne en terme de pourcentage de la population. Weiterlesen »

Aug 12

Je ne peux pas me retenir. Je viens d’entendre à la radio que la dette de la France va passer à 1.500 milliards d’euros en fin d’année, soit 23.000 euros par français (je m’exclus, j’habite en Allemagne et ici c’est mieux tenu, on est à 18.000 :( ). Elle était à 1.200 milliards fin 2007, soit 18.500 par habitant.

D’abord, pour casser le cou à une idée reçue, la responsabilité de la dette en France est beaucoup plus due aux gouvernements de droite que de gauche. Entre 1978 et 2009, la dette passe de 79 milliards à 1.500 (sic!), ce qui veut dire que nombre de belles choses qui se sont faites en France pendant 30 ans le furent à crédit: 915 milliards sont dus à la droite, 511 à la gauche, pour autant de temps de gouvernement environ.

Première escroquerie, donc : la droite serait meilleure gestionnaire des deniers publics que la gauche. Faux, archi-faux. Weiterlesen »